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quattrofever

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Mittwoch, 30. November 2016, 12:17

Überziehen das Ölwechselintervalls

Hallo zusammen,

da so ein Punkt immer mal hochkommt und ich aktuell auch wirklich darüber nachdenke mal ein kleinwenig ein Ölwechselintervall zu überziehen wollte ich mal dieses Thema hier im neuen Bereich eröffnen, damit jeder dazu einfach mal seine Meinung äußern kann.
Ich möchte damit nicht anregen auf längere Ölwechselintervalle zu gehen, ganz klar, die Grunddevise wie wir es hier im Forum gelernt haben und die meisten leben ist auf verkürzte Ölwechselintervalle zu gehen und genau so handhabe ich das auch mit allen Autos.

Was mich dabei eher in einer Diskussion interessiert ist, wie schlimm seht ihr es wirklich unter gewissen Voraussetzungen ein Intervall in unterschiedlichen Formen zu überziehen.

Konkretes erstes Beispiel bei mir ist, dass ich mit meinem Passat 3,6 VR6 recht viel fahre und den Ölwechsel mit Festintervall 15.000km/1 Jahr vornehmen lasse. Dieser Ölwechsel geschieht so zwischen 6 und 8 Monaten bei 15.000 gefahrenen Kilometern. Dabei verwende ich ausschließlich Addinol 5W40 und mein Ölverbrauch liegt bei 0,0l.
Nun ist es so, dass ich jetzt gerade erst zur Inspektion (inklusive DSG Ölwechse) war, ohne Ölwechsel da dieser erst Ende Juli 2016 gemacht wurde und ich noch 4000 Kilometer gut hatte. Im März 2017 habe ich TÜV Termin wo auch Haldexöl mit gewechselt wird (steht nach 3 Jahren an abhängig von der Erstanmeldung). Die noch vorhandenen Kilometer bis zum nächsten Ölwechsel sind gut 3000 km, damit reiche ich vielleicht bis Ende Januar oder in den Februar rein.
Nun unter den Voraussetzungen die Frage, kann man ohne Bedenken ruhig den Ölwechsel bis März aufschieben und vielleicht 1000-2000 km über den Ölwechseltermin rüber gehen (im März wären es 7,5 Monate nach dem Ölwechsel im Juli) oder sollte man so etwas generell nicht tun oder wo läge eurer Kilometerbegrenzung bei so etwas. Ich möchte damit auch kein Geld oder so sparen, mir geht es einfach um die Umstände die man ständig hat das Auto hin zu bringen, ab zu holen, Zettel unterschreiben, zusammen mit dem Serviceannahmemeister das Auto anschauen, Leihwagen und und und, wenn ich mir das einmal sparen könnte wäre mir da geholfen einfach nur weil der Umstand nervt.
Was meint ihr also, sind diese 15.000 Kilometer wirklich eine zwangsgebundene Grenze oder könnte man unter den zuvor genannten Voraussetzungen so etwas ruhig auch überziehen (einmalig als Ausnahme) und wenn ja wie weit?

Anderer Fall, mein MGF, den fahre ich mit Addinol 10W40, fahre ihn lediglich im Sommer (April bis Oktober) und bewege das Auto 2000-4000 Kilometer im Jahr. Wäre es für dieses Fahrzeug nicht auch denkbar den Ölwechsel alle 2 Jahre durch zu führen, damit man wenigstens auf 4000-8000 Kilometer Laufleistung für das Öl kommt?
In dem Fall geht es auch mehr um die Aufwandsreduzierung und primär, das beim Ölwechsel festgestellt wurde, dass das Öl wenn man es ablässt fast noch genauso gut aussieht nach einem Jahr wie als wenn es aus der Verpackung käme (fast natürlich nur, nicht ganz).

Bin gespannt was ihr für Meinungen dazu habt auch gerne als Diskussion generell zu diesem Thema und noch einmal, ich bin generell ganz klar für verkürzte Wechselintervalle aller Öle und lasse das auch so regelmäßig an allen Fahrzeugen machen und möchte hiermit auch nicht dazu anregen dies zu ändern.

Grüße,
quattrofever
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Mittwoch, 30. November 2016, 12:37

Wenn man mal ausnahmsweise 1.000 oder 2.000 km später ruckartig zum Ölwechsel abbiegt, würde ich mir keinen Kopf machen, solange die Jahrefahrleistung nicht ausschließlich durch Stop & Go-Stadtverkehr zusammenkommt.

Beim MG.. tja das selbe Problem habe ich eigentlich auch mit meinem Motorrad. Über die Saison kommen höchstens mal 5.000 km zusammen und diese bratze ich ausschließlich auf Touren zusammen. Gefahrenes Öl unterliegt ja schon gewissen Alterungsprozessen, andererseits sollten moderne Öle ja einiges mehr aushalten. Dennoch lasse ich hier auch einmal im Jahr das Öl wechseln, einfach der "Übersicht" wegen, damit ich es nicht ausversehen nach zwei Jahren "vergesse".
Zudem denke ich mir, dass ein Motorradmotor doch noch einiges mehr dem schwarzen Gold abverlangt.
„Aerodynamik ist für Leute, die keine Motoren bauen können.“
Enzo Ferrari

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quattrofever (30.11.2016)

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Mittwoch, 30. November 2016, 12:55

Lieber Oli ,ich würde mir da keinen Kopf machen dank deiner "NICHT-Kurzstrecke".

Gedanken macht man sich ja eigentlich nur wegen der Garantie/Kulanz usw. Ich zB mache Ölwechselservice immer so verabredet ,daß ich warten kann .Wenn Du so etwas
bei deiner Werkstatt erreichen kannst ,dann reduziert sich der Gesamtserviceaufwand erheblich.
Leihwagen usw braucht man dann nur bei aufwendigerem Inspektionsservice mit Zusatzarbeiten.

Bei mir lasse ich auch nicht unbedingt die Intervalle und Art des Service umstellen im KI , Beleg für die Arbeiten habe ich ja anhand des Serviceheftes und der Rechnung.

Und: RUNDE Zahlenangaben wie zB 15000 sind ja eigentlich sowieso nicht wörtlich zu nehmen ,was ist mit 15050 oder 16025 technisch wirklich anders. Bleibt also nur wieder
das "Stichtagdenken" bei Kulanz usw.

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Mittwoch, 30. November 2016, 15:56

Dein großer Vorteil ist, dass du wahrscheinlich viele längere Fahrten hast, bei denen das Öl vernünftig auf Temperatur kommt. Daher gast Kondenswasser und Benzin zu einem großen Teil auch wieder aus. Außerdem kann man 15.000km mit 120 auf der Autobahn schleichen oder mit kaltem Motor in der Stadt Rallye fahren, das sind große Unterscheide in der Beanspruchung und wenn es dann nur 1-2 Monate überzogen wird sollte das kein Problem sein.

Ich würde nur generell davon abraten Öl in einem noch dreckigen VR6 mit nur 6.000km im Jahr wegen Kurzstrecke 2 Jahre drin zu lassen. Ich habe nämlich nach jeder Kurzstrecke ordentlich Wasser im Kettenkasten und komplett sauber ist er eben auch noch nicht. Daher fliegt das nach 6 Monaten wieder raus.
Und täglich grüßt die Steuerkette.

Alles über mich und meine rote Badewanne gibt's hier.

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 15:42

Es spricht sicher nix dagegen, wenn man ein paar hundert Kilometer drüber ist. Auch 1000 sollten noch gehen. Das wäre dann aber äusserste Grenze bei nem Festintervall-Öl.
Ich war früher auch als mal 2-300km drüber.
Man sollte dann aber kein Kurzstrecken und Kaltstartfahrer sein. Hier würde ich besonders scharf auf die Grenze achten. Ist man ausserhalb der Garantie ist das unproblematisch.

Geht man zurück ins Jahr 2008 und kurz danach, gabs aber gerade bei den VR6 die mit Kettenproblemen zur Untersuchung in den Werkstätten waren massive Probleme. Da meckerte Audi teils bei 2 stelligen Übertretungen rum. Wo wir alle wissen, dass 50km über dem Limit einmalig keinen Kettenschaden macht. Aber es sind halt Garantie und Gewährleistungskriterien.

Egal was man sagt, es ist immer eine Stocherei im Kaffeesatz, da jeder einen anderen Motor und Fahrprofil hat.
Was passend ist, kann nur eine Ölanalyse sagen. Einmal 70 Euro in die Hand genommen, und man weiss wo man sich gerade befindet und ob man drüber ist, oder noch Puffer hat.

Zum anderen gilt:
Wer das Auto einwintert, oder länger stehen lässt, sollte vorm Winter einen Ölwechsel machen. Auch wenn noch etwas an Kilometer ginge.
Der Hintergrund sind die Säuren im Öl die in der Standzeit die Werkstoffe angreifen können.
Ein frisches Öl ist da optimal aufgestellt für den besten Schutz.

Als ich in den Ende 80ern mit dem Führerschein begann, gab es keine Festintervall oder Longlifeöle. Es gab Winter-Leichtlauföle und Sommeröle, und somit waren 2 Ölwechsel vorprogrammiert pro Jahr.
Diese Intervalle behalte ich bei. Ich wechsel meist immer zu dem Zeitpunkt wo auch die Reifen gewechselt werden. Unabhängig vom Kilometerstand. Über 15000km komm ich eh nie, da sich alles auf 2 Autos verteilt.
Wer hohe Kilometerleistungen hat, könnte hier ein gutes Longlifeöl nehmen und dann nach 6 Monaten rauswerfen. Bei der Leistung in der kurzen Zeit gibt’s keine Probleme. Er müßte dann halt nicht 3x oder mehr im Jahr wechseln.
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Freitag, 2. Dezember 2016, 15:55

...

Bei mir lasse ich auch nicht unbedingt die Intervalle und Art des Service umstellen im KI , Beleg für die Arbeiten habe ich ja anhand des Serviceheftes und der Rechnung.

...

Das ist mir jetzt gerade noch eingefallen, wie machst denn du das wenn du das Serviceintervall nicht umstellen lässt, dass dir die Werkstatt trotzdem ein 5W40 Öl einfüllt? Vertrauen sie dir das du alleine nach 15.000 km wieder kommst oder wie läuft das denn normalerweise sehen die ja das dann Longlifeservice zurückgestellt wird und dann würden sie bei mir z.B. kein 5W40 einfüllen sondern das Longlife 5W30 verlangen.
Deine Vorgehensweise könnte nämlich schon interessant sein wenn das generell so funktionieren würde.
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Freitag, 2. Dezember 2016, 16:07

Es wird nicht der LL Intervall zurück gesetzt,sondern im MMI und da sind es automatisch 15000km/ 1 Jahr
Ich mache das bei meinem S3 auch so.
"Wenn ich heute in einen Tesla einsteige und nach sechs Kilometer ein Warnton kommt und die Meldung 'System überhitzt, halbe Leistung' erscheint, dann kriege ich einen Schreikrampf. Das ist keine Lösung."
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Freitag, 2. Dezember 2016, 16:12

Das verstehe ich nicht.

Man kann einstellen das man LL Serviceintervall hat und jährlich/15.000 Ölwechsel. Je nachdem was man von beidem dann zurücksetzt wird der Ölwechselintervall oder das Serviceintervall zurückgesetzt.
Macht man aber nichts und belässt alles bei LL Service- und LL Longlifeölwechselintervall dann meinst du kann man übers MMI den Ölwechsel zurücksetzen und er zählt dann automatisch nur für ein Jahr/15.000?!
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Freitag, 2. Dezember 2016, 16:19

So ist es. Mein AH hat den S3 nicht umkodiert. Wir machen es einfach über das MMI.
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Freitag, 2. Dezember 2016, 16:21

Gibt es ja nicht, habe ich noch nie etwas davon gehört das es so einfach geht. Ist ja interessant. D.h. die füllen dir trotz eingestelltem Longlifeintervall das Festintervall Öl ein und alleine durch den Reset ist es automatisch einmal im Jahr,...., tsss Dinge gibt es. Kannst du bei Gelegenheit bitte mal ein Bild des Punktes machen wo du das im MMI zurücksetzt bitte?
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Freitag, 2. Dezember 2016, 17:08

Vor ein paar Tagen kam bei mir: Service in 8 Tagen oder 11000 km ,Ölservice war am 23.3.2016.

Bei EZ im Februar wäre das eigentlich eine Überziehung,ich hatte allerdings mit ca 2000 km bereits den ersten Ölwechsel gemacht.

Den Inspektionsservice (S4) werde ich formkorrekt dann im Februar machen ,wahrscheinlich zusammen mit Ölwechsel,mal sehen.Nur wenn ich warten kann.

Jedenfalls wäre ich dann im Rhythmus.


Eingestellt habe ich/wir garnichts ,deswegen kommt jetzt auch immer : Service im KI. Alles etwas durcheinander. Stört mich aber nicht.

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Samstag, 3. Dezember 2016, 18:38

Kannst du bei Gelegenheit bitte mal ein Bild des Punktes machen wo du das im MMI zurücksetzt bitte?

Bitte sehr:








hier mit dem Rad nach unten scrollen, dann kommt dieser Menüpunkt:





Das gilt nur für den Ölwechsel. Der Serviceintervall bleibt serienmäßig unverändert.
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Montag, 5. Dezember 2016, 12:07

@videoschrotti: Super, vielen Dank aber nun sehe ich genau was ich meinte, ich glaube wir haben uns da einfach Missverstanden. Deine Anzeige weist nun definitiv aus, dass dein S3 ein Ölwechselintervall von 15.000 km/1 Jahr und zusätzlich ein Serviceintervall von 30.000/2 Jahre hinterlegt hat. Das man nun das Ölwechselserviceintervall getrennt vom Inspektionsserviceintervall zurücksetzen kann ist klar. Nur damit die Anzeige überhaupt erst einmal so stattfinden kann muss jemand in deinem S3 da Ölserviceintervall auf 1 Jahr/15.000 angepasst haben. Dies ist getrennt vom Inspektionsserviceintervall möglich. Genau so habe ich es beispielsweise beim Passat einstellen lassen. Ölwechsel kommt daher auch immer zu ganz anderen Zeiten als der "Serviceaufruf".
Ich hatte dich anfangs verstanden das mit dem erstmaligen Ölwechsel nach einem Jahr sich das Ölwechselintervall automatisch auf dieses Intervall verkürzt hat.


@Rainer: Genau so wie du es beschrieben hast hätte ich es mir jetzt auch vorgestellt, dadurch das es nicht eingestellt und auch nicht separat zurückgestellt wird zeigt er im KI nicht mehr das an wann man zwingend hin sollte/muss, dies würde dann nur funktionieren wenn man eben den Ölservice separat einstellen lässt das dieser unabhängig vom Inspektionsserviceintervall ist.

Wobei selbst wenn das Öl auf Longlife steht kann es passieren, dass der Ölwechsel früher kommt bevor das Inspektionsserviceintervall abgelaufen ist, dann würde das KI auch beides separat ausweisen und erneut noch einmal erinnern wenn Service nach 2 Jahren notwendig wäre. Nur meist machen die Werkstätten dann zu dem Ölwechsel, der dann ein paar Monate früher liegt noch alles mit was sonst so anliegen würde und setzen dann beide Intervalle wieder auf 0 zurück aber auch da sollte es theoretisch möglich gewesen sein nur den Ölservice zu machen, den dann zurücksetzen zu lassen und für den Inspektionsservice eben noch die paar Tage/Wochen/Monate zu warten.
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Montag, 5. Dezember 2016, 13:10

Habe beim kurzen Warten vorm Treffen bei mir auch den Ölservice nachgestellt,damit nicht immer die Einblendung -Service- erscheint.

Wie gesagt ,mir ist das KI eigentlich egal ,bleibe ja gut unter 15000 km ,sodaß ich jeweils im Februar zum Ölwechsel gehen werde und alle 2 J Inspektion.Diese auch nur 2x insgesamt,da dann die 4 J Garantie abgelaufen ist. Danach nur noch jährlicher Ölwechsel und zur gegebenen Zeit TÜV und Bremsflüssigkeit. Nebenher mal bei Gelegenheit,was noch so anfällt.DSG und,ja was eigentlich noch beim 4er ?

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Montag, 5. Dezember 2016, 13:19

Ich würde vermuten das man beim A4/S4 das Öl der Differentiale ggf. tauschen könnte. Eine Haldex und ein Winkelgetriebe gibt es ja nicht.

Wenn du sagst nach 4 Jahren machst du keinen Service mehr, dann meinst du aber bei Audi, oder? Denn so Türscharniere fetten oder alles mal kontrollieren gehört ja bei so einem Service auch immer mal dazu und ich denke das deine andere Werkstatt dies schon auch tut, sonst würden deine Autos ja nicht so lange halten.
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Montag, 5. Dezember 2016, 13:27

Ölwechsel bedeutet ja Ölservice,da muss die Werkstatt auch einiges schauen. Und mir gegebenenfalls etwas raten. Bisschen Schmieren kostet aber praktisch nichts gegenüber einem
Pauschal-Service-Auftrag. In meinem Besitz hat der A3 auch nur eine Inspektion gesehen. Wenn etwas ist ,vergebe ich nur Einzelaufträge,auf deren Erledigung ich eigentlich immer
warten kann. Aber ich habe ja auch viel mehr Zeit ,auch wenn ich mindestens drei Autos durchschleusen muss.

Dazu bekomme ich bei Opel auch für die Audi 1x im Jahr eine kostenlose Durchsicht (VIP-Karte…,bekommt man aber auch auf Nachfrage.Dazu AU kostenlos und TÜV im Haus). Da meine
ganzen Rädersätze auch bei Opel eingelagert sind ,passt das immer gut zusammen.

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Montag, 5. Dezember 2016, 19:55

@videoschrotti: Super, vielen Dank aber nun sehe ich genau was ich meinte, ich glaube wir haben uns da einfach Missverstanden. Deine Anzeige weist nun definitiv aus, dass dein S3 ein Ölwechselintervall von 15.000 km/1 Jahr und zusätzlich ein Serviceintervall von 30.000/2 Jahre hinterlegt hat. Das man nun das Ölwechselserviceintervall getrennt vom Inspektionsserviceintervall zurücksetzen kann ist klar. Nur damit die Anzeige überhaupt erst einmal so stattfinden kann muss jemand in deinem S3 da Ölserviceintervall auf 1 Jahr/15.000 angepasst haben.

Nein, an meinem S3 wurde nichts umkodiert. Im MMI kann man kein LL Service zurücksetzen. Diese Funktion gibt immer ein 15000km/1Jahr vor. Wenn man den VAG Tester oder VCDS nimmt wäre es ein LL Intervall.
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Dienstag, 6. Dezember 2016, 09:12

Das verstehe ich nicht, habe ich so bei noch keinem Auto gesehen. Oder in Ö ausgelieferte Autos sind besser auf Kurzintervallölwechsel ausgelegt oder es hängt mit den neuen Modellen zusammen, dass sie dies wieder geändert haben. Ich werde spätestens im Januar bei Sonny (neuer Userin hier im Forum) mal ein paar Daten auslesen/einstellen und in dem Zuge suche ich wenn ich daran denke auch mal die Einstellungsmöglichkeiten bezüglich des Serviceintervalls raus, ist ja auch ein 8V, bin mal gespannt was er mir da vorgibt.
Du hast doch auch VCDS, kannst du parallel wenn es mal passt bei dir auch mal schauen? Ist jetzt kein so wichtiges Thema aber rein aus Interesse würde ich gerne mal sehen wo da der Unterschied liegt, denn bisher habe ich noch kein Auto gesehen, das beim Zurücksetzen des Ölwechsels separat vom Inspektionsservice diesen automatisch für 15.000 km/1 Jahr vorgibt. Würde das bei allen Modellen nun generell so gehen wäre es ja viel einfacher mit den verkürzten Ölwechselintervallen und man müsste da mit den Servicemitarbeitern gar nicht immer so diskutieren bis es dann so ist wie es sein soll.
(Da sie es nicht gewohnt sind wurde bei meinem Passat nun auch alles zurückgesetzt obwohl ich nur zum Service und nicht zum Ölwechsel da war,..., tja, 2 Mal nur Ölwechsel ging gut, nun aber nicht mehr und sie haben es falsch zurückgesetzt, egal, so habe ich nun mehr Freiheitsgrade um doch erst im März zum Ölwechsel mit TÜV und so gehen zu können :D )
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