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Asphaltjunky

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 05:01

TT RS Folgeanalyse / Addinol Super Light 0540

Guten Morgen an alle :)

Da ich den TT nun doch behalte, habe ich vor dem Ölwechsel jetzt noch eine Folgeanalyse machen lassen. Das Bor, welches im ASL meines Wissens nach normalerweise nicht vorkommt, hat seinen Ursprung wahrscheinlich in dem halben Liter Castrol 5W30, die mir die Deppen (obwohl er fast voll war am Messstab) da mal reingekippt haben.

Insgesamt sieht das sehr gut aus, bin zufrieden. Der Spriteintrag scheint beim 5 Zylinder normal zu sein. Habe mir andere Analysen angeschaut, die ähnlich aussahen.
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Dienstag, 5. Dezember 2017, 06:30

Immer wieder beeindruckend für mich, die Verschleisswerte die das ASL produziert. Nämlich fast keine.
Schaut Top aus :)
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Asphaltjunky

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 07:03

Ja, das Öl macht wirklich einen guten Job.

Andere Frage:
Ich habe den Ölwechsel in einer Werkstatt machen lassen. Da sie es in manchen Örtlichkeiten nicht so mit zuhören und Aufträge lesen haben, haben sie den kompletten Ölwechsel mit Castrol gemacht. Daraufhin sagte ich, dass ich Öl mitgebracht habe, worauf ich sogar noch extra hingewiesen habe. Also machten sie den Ölwechsel gleich ein 2. Mal. Nun ist es aber so, dass ich jetzt natürlich wieder gut 0,5-0,7L (Ölfilter + Rest, den man nie rausbekommt) Castrol 5W30 mit drin habe. Schätzt Ihr das als kritisch ein?

Nach einer Ölumstellung hat man ja auch immer noch Reste drin, normalerweise sollte es also kein Problem sein (meine Einschätzung). Ich bin aber sehr an Eurer Meinung interessiert.

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 07:12

Alles bekommt man natürlich nie raus, und 0,5 Liter hat man gleich mal in einem Motor der größer ist und fast 6 Liter Ölvolumen hat.
Ich seh das jetzt nicht kritisch. Beim nächsten Wechsel hast dann eine Sorte.

Im Regelfall mit einer Sorte hast ja auch immer eine kleine Mischung. Jetzt nichtz vom Ölpaket und den Additiven her, aber vom Öl selbst. Es ist ja verbraucht, geschert, in der Visko abgesenkt und mit Ruß/Schmutz beladen.
Und das produziert ja auch keine nachweisbaren negativen Folgen.

Mach Dir da keinen Kopf drum
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Dienstag, 5. Dezember 2017, 07:19

In meinem Fall beträgt das Gesamtvolumen sogar gute 6,5L. Alles klar.

Ich wollte halt mal fragen, weil hier zwei völlig unterschiedliche Öle mit unterschiedlichen Viskos gemischt wurden. Bei dem ungefragt nachgekippten halben Liter gabs ja auch keine Probleme, trotzdem wollte ich jetzt auf Nummer Sicher gehen.

Wenn die Hornochsen den Wechsel nicht erst mit dem falschen Öl gemacht hätten, wäre der Inhalt nun eigentlich sauber gewesen. Der einzige Vorteil an der Sache ist, dass der Motor nun ne Komplettspülung bekam.

Wenn man nicht immer aufpasst und den Leuten alles 4x sagt, gehts schief :cursing:

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 13:11

Mal wieder eine astreine Analyse. Das ASL ist und bleibt ein top Öl, welches sich vor keiner Konkurrenz am Markt verstecken braucht. Es ist schon etwas seltsam, wieso da in manchen Foren irgendwelche Exoten für ein Vielfaches des Preises angepriesen werden, obwohl diese den Job keinen Tick besser erledigen. Sei's drum, ich bleib Leuna weiterhin treu, nicht nur, weil die Qualität fortlaufend durch hervorragende Analysen bestätigt wird, sondern auch aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit den Benzinern und Dieseln in unserem Fuhrpark, die über die letzten Jahre auf Super bzw. Giga Light schon mehrere hunderttausende Kilometer ohne Zwischenfälle zurückgelegt haben und nach wie vor einwandfrei laufen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Schöne Grüße
Casey
Öl-Vergleichstabellen:
Benziner:
0W-40 vs 5W-40 vs 5W-50:
klick
Diesel:
0W-30 vs 5W-30 (VW 507.00): klick
0W-40 vs 5W-40 (MB 229.51): klick
Lektüre:
Öl, Motorspülung & 2T-Öl im Tank: klick

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Asphaltjunky

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 16:09

Hey Casey

Danke für das Statement.

Die Einstellung zum ASL hat sich in "manchen Foren" aber schon grundlegend geändert. Ich würde an Deiner Stelle die Sache als erledigt abhaken anstatt der Sache neuen Wind zu verleihen. Da hat niemand etwas von.

Zum ASL:
Ich werde das Öl jetzt 15.000km fahren und dann natürlich eine Analyse machen lassen. Mich interessiert brennend der Vergleich zu der Megaanalyse von meinem S3. Ich rechne allerdings mit minimal schlechteren Ergebnissen, da zum einen beim TT ein Zylinder mehr für Abrieb sorgt und zum anderen der Spriteintrag höher ist. Trotzdem bin ich neugierig.

Viele Grüsse
Der Junky

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 17:36

also erstmal ist auch diese ASL Analyse wieder mal richtig gut und spricht, auch ich musste mich davon erst überzeugen lassen, für die gute "Mischung" des Leuna Produkts.
das dicke, aber scheinbar sehr saubere HC Grundöl braucht relativ wenig Additive, um den Verschleiß gering zu halten. TOP.
die TFSI Motoren kommen damit sehr gut zurecht.

jetzt zum Motor:

ich glaube, ich hatte dazu auch schon "woanders" was geschrieben, weil wichtig sind ein paar Dinge:
- das Öl auf Temperatur zu haben, also über 80°C, alleine bringt nicht viel, um z.B. Kraftstoffeintrag zu reduzieren oder gar zu verhindern, weil,
- das Öl sollte auch einen längeren Zeitraum eben auf Temperatur sein -> ich kann als Beispiel nur meinen ex 7er GTI und den aktuelle S3 heranziehen: der braucht locker 10km um auf 80° zu kommen, Richtung 100° dauert es dann nochmal einige KM und um den Sprit loszuwerden, muss man schon etliche KM eben in diesem Bereich unterwegs sein
- das Thermomanagement, insb. der Wärmetauscher...weil Kühlmittel ist relativ schnell auf Temp und man bekommt auch sehr schnell "warme Luft" über die Heizung ins Auto, aber das Öl geht doch sehr hinterher
- das Fahrprofil, eben aus den bereits genannten Gründen -> mir fällt dabei immer auf, dass gerade der S3 zum Beispiel in der Stadt eher schnell auf Temp kommt, auf der Landstraße oder gar BAB dauert es gefühlt "ewig" (Fahrtwind etc dürfte dabei auch eine Rolle spielen, selbst HS vs. DSG)

und jetzt noch was ganz wichtiges...
das Motorkonzept -> die aktuellen 1.8/2.0/2.5 TFSI (die 1.8er & 2.0er sind EA888 Gen.3) verfügen ja über kombinierte Saugrohr und Direkteinspritzung mit folgenden "Besonderheiten":
- die Motoren laufen magerer und etwas heißer
- der Motor verkokt kaum noch, da im Teillast-Bereich vor allem die Ventile durch die Saugrohreinspritzung "umspült" werden, dazu auch der Einlass (BEDI Reinigung nicht mehr notwendig)
- im häufig gefahrenen Teillastbereich wird durchs Saugrohr im Vergleich zum Direkteinspirtzer deutlich weniger kraftstoff benötigt und entsprechend weniger Sprit gelangt ist Öl

und wie ich ja nun erfahren habe, ist der hier zugrunde liegenden 2.5 TFSI ja noch ein reiner Direkteinspritzer
- läuft etwas kühler
- läuft fetter
- da DI in allen Lastbereichen auch immer etwas mehr Sprit -> auch im Öl

Ergebnis:
immer etwas mehr Sprit im Öl und auch leider Oxidation, vermutlich durch den kühleren Lauf und "Kondensate"

Die GÖA des "alten" 2.5 TFSI als DI müsstest du also mit denen der Golf 5 & 6 GTI und co. vergleichen, also den EA113 und EA888 der Generationen 1&2

Mit deinem S3, der ja bereits ein EA888 Gen 3 war, kannst du also nicht vergleichen, dafür müsstest du schon den neuen 2.5 TFSI hernehmen :)

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 17:54

ich glaube, ich hatte dazu auch schon "woanders" was geschrieben, weil wichtig sind ein paar Dinge:
- das Öl auf Temperatur zu haben, also über 80°C, alleine bringt nicht viel, um z.B. Kraftstoffeintrag zu reduzieren oder gar zu verhindern, weil,
- das Öl sollte auch einen längeren Zeitraum eben auf Temperatur sein -> ich kann als Beispiel nur meinen ex 7er GTI und den aktuelle S3 heranziehen: der braucht locker 10km um auf 80° zu kommen, Richtung 100° dauert es dann nochmal einige KM und um den Sprit loszuwerden, muss man schon etliche KM eben in diesem Bereich unterwegs sein {...}
Da stimme ich zu. Allerdings war der Motor bis zur ersten Analyse wirklich oft und mit hohem Lastanteil lange Strecken auf der Autobahn. Die einzige Erklärung, die mir noch einfallen würde, wäen die Werkstattbesuche. Denn da weiß ich, dass Autos oft nur zum kurz umparken gestartet werden.
und jetzt noch was ganz wichtiges...
das Motorkonzept -> die aktuellen 1.8/2.0/2.5 TFSI (die 1.8er & 2.0er sind EA888 Gen.3) verfügen ja über kombinierte Saugrohr und Direkteinspritzung mit folgenden "Besonderheiten":
- die Motoren laufen magerer und etwas heißer
- der Motor verkokt kaum noch, da im Teillast-Bereich vor allem die Ventile durch die Saugrohreinspritzung "umspült" werden, dazu auch der Einlass (BEDI Reinigung nicht mehr notwendig)
- im häufig gefahrenen Teillastbereich wird durchs Saugrohr im Vergleich zum Direkteinspirtzer deutlich weniger kraftstoff benötigt und entsprechend weniger Sprit gelangt ist Öl
Leuchtet ein. Hätte ich zwar nicht als so gravierend eingeschätzt, aber man lernt ja gerne dazu.
Die GÖA des "alten" 2.5 TFSI als DI müsstest du also mit denen der Golf 5 & 6 GTI und co. vergleichen, also den EA113 und EA888 der Generationen 1&2
Mit deinem S3, der ja bereits ein EA888 Gen 3 war, kannst du also nicht vergleichen, dafür müsstest du schon den neuen 2.5 TFSI hernehmen
Nein! Der 5-Ender MUSS das genauso hinkriegen *kleinerSpaß*

Ich schrieb ja schon, dass ich auf 15k km geringfügig schlechtere Ölwerte erwarte. Einfach eine Erklärung für den Sprit habe ich gesucht. Mal gucken. Vielleicht schiebe ich eine Analyse bei 7,5k oder 10k ein um den Benzinanteil im Auge zu behalten. Nicht dass 15k km nachher zu viel sind.

AndiG

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:11

noch was ganz wichtiges vergessen:
welchen Kraftstoff tankst du???

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:33

noch was ganz wichtiges vergessen:
welchen Kraftstoff tankst du???
vPower. Warum so explizit nachgefragt? Ich hatte bei Paras Diesel schon gesehen, dass er mit Ultimate/vPower mehr Kraftstoffeintrag hatte. Gilt das etwa auch für Benziner?

AndiG

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 20:02

es gibt per Gesetz die Verpflichtung zur “Bio-Beimischung“ und normaler Diesel enthält Bio-Diesel, der wiederum schlechter „auskocht“
im Ultimate Diesel ist ein anderer Zusatz auf „Bio-Basis“ und mich würde es nicht wundern, wenn dieser noch schlechter auskocht
dazu mal die 2T Öl Diskussion bei Dieseln verfolgen, der Ultimate schmiert zum Beispiel weniger als der normale etc pp

bin nicht sicher, wie es beim Benzin aussieht, E10 und E5
hättest du jetzt Super oder Super Plus gesagt, hätte mich ein höherer Kraftstoffeintrag weniger gewundert
Ultimate102 wird eigtl. als optimal angesehen, weil das keinen Bio-Anteil haben soll, bei VPower bin ich eher unsicher....bin aber bei beiden gerade etwas unsicher, wie es da um Rückstände im Öl geht, aber ich würde von weniger ausgehen

Asphaltjunky

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 20:23

Ultimate tanke ich nie, aus dem einfachen Grund, weil es das in der Schweiz nicht gibt.

Mein Kumpel wird demnächst auch eine Analyse machen, der tankt ebenfalls vPower und hat sogar eine Software drauf. Mal gucken, wie die dann aussieht. Seine letzte Analyse vor dem Tuning wurde nach 4100km gemacht und er hatte auch 0,67% drin. Die restlichen Werte waren annähernd identisch mit meinen.

Also hilft nur beobachten.

Folgende Punkte kann man mal als Ursachenquelle zusammengefasst festhalten:
- die Werkstattaufenthalte von meinem Wagen
- die fehlende Saugrohreinspritzung
- Sprit
- ich habe gerade letzte Woche eine neue Benzinpumpe bekommen - vielleicht auch ein möglicher Grund
- oder es ist bei dem Motor einfach normal

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 21:20

Mach Dir kein Kopf :)
Der erste RS3 Motor ist von Anfang an bekannt für seinen hohen Spriteintrag.
Du wirst immer mal Beiträge von mir finden von vor Jahren, wo ich das schrieb. War glaub meist im RS3 Thread und 3.2er Ölthread gewesen.
Er fettet richtig gut an, da geht einiges in den Sumpf.
Der 3.2 ist übrigens auch so ein Kandidat. Besonders als Kurzstreckler. Und der BDB. Bis der Block aus massivem Gußeisen warm ist, dauerts halt. Und in der Zeit läuft auch einiges durch. Gerade mit Seriensoftware.
Obenrum wird da noch gut Sprit zur Kühlung eingespritzt, was auch den Verbrauch hochgetrieben hat. Das geht erst mit dem NWT von Zoran weg. Und ist mit ein Grund für die Spritersparnis danach. Was nicht zum Kühlen gebraucht wird, ist Ersparnis.
Meiner hatte schon immer viel Sprit drin, und vieles kommt in der letzten Phase vorm Wechsel rein. Der Motor hat keine Betriebstemperatur wenn ich ihn in die Werkstatt gefahren habe. Dann steht er erstmal und kühlt ab. Wenns dumm läuft bis Mittag. Abgabe ist übrigens immer gegen 7 Uhr Morgens.
Da fährt keiner den wagen auf der Strasse auf seine 90 Grad. Das dauert nämlich. Die stellen den in die Ecke, Abgasschlauch ran, und dann läuft er im Leerlauf bis er ein bissel warm ist. Da läuft gut Sprit rein.Du merkst das beim 3.2 auch beim Start. Der Sprit riecht im Motorraum dann dominant. Machte der schon seit ich ihn 2003 abholte.

Man sollte sich statt nen Kopf zu machen eher freuen, dass trotz dieser wiedrigen Umstände das Öl noch so ne gute Restperformance hat.
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Dienstag, 5. Dezember 2017, 21:31

Alles klar, danke Euch erst einmal. :thumbup: :thumbup:

Bin natürlich trotzdem auf die Analyse meines Kumpels und auf die Folgeanalysen von meinem gespannt. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 22:47

Auch wenn es jetzt nicht direkt mit dem V5 zu tun hat, muß ich Andi hier zustimmen. Ich habe ziemlich ähnliche, wenn nicht sogar die selben Erfahrungen gemacht.
ich glaube, ich hatte dazu auch schon "woanders" was geschrieben, weil wichtig sind ein paar Dinge:
- das Öl auf Temperatur zu haben, also über 80°C, alleine bringt nicht viel, um z.B. Kraftstoffeintrag zu reduzieren oder gar zu verhindern, weil,
- das Öl sollte auch einen längeren Zeitraum eben auf Temperatur sein -> ich kann als Beispiel nur meinen ex 7er GTI und den aktuelle S3 heranziehen: der braucht locker 10km um auf 80° zu kommen, Richtung 100° dauert es dann nochmal einige KM und um den Sprit loszuwerden, muss man schon etliche KM eben in diesem Bereich unterwegs sein

Eine kleine, aber nicht auf die Sekunde genaue Messreihe der Öltemperatur bei 7°C Außentemperatur, anfangs 14,7 Kilometer Landstraße, abschließend 3,9 Kilometer Stadtverkehr, normale Fahrweise:
  • 50°nach 7 Minuten und 6,5 km
  • 80°nach 11 Minuten und 10,5 km
  • 90° nach 13 Minuten und 12,3 km
  • 99° nach 23 Minuten und 18,6 km bei Fahrtende
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Jupp, exakt. So ziemlich genau nach 2 Minuten kommt bei den aktuellen Temperaturen warme Luft.
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Da mein Rückweg von der Arbeit anfangs aus rund 4 km Stadtverkehr besteht und der Rest dann nur noch Landstraße ist, kann ich Deine Feststellung ebenso beobachten. Kurz vor Ortsausgang bin ich bereits bei knapp über 50° Öltemperatur. Sobald Landstraßengeschwindigkeiten anliegen, verzögert sich der Temperaturanstieg spürbar. Ich komme auf meinem Arbeitsweg momentan eigentlich kaum noch auf 100°. Und selbst auf längerer Strecke bei normalem Verkehr über Land zieht es den EA888 doch eher unter die 100° Marke als darüber. Im Sommer siehts natürlich anders aus.
"Here at our sea-washed, sunset gates shall stand
A mighty woman with a torch, whose flame
Is the imprisoned lightning, and her name
Mother of Exiles."

The New Colossus, 1883

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 06:13

Der Temperaturverlauf ist bei mir fast identisch.

Fahrt zu meinem Kumpel:
- Länge der Strecke sind 14km
- Teil der Strecke ist außerorts (80km/h), macht rund 50% aus mit einem kurzen Stück über einen Berg
- die andere Hälfte ist innerorts mit zwei Ampeln und mehreren Kreisverkehren

Öltemp. nach Bordcomputer bei 3 Grad Außentemperatur: 98 Grad.

Der dicke Gussblock ist dann wahrscheinlich max. lauwarm, denn wenn ich das Auto auch nur 10min. später wieder starte, fehlen davon schon wieder 20°.

Da das Auto das Jahr über bis zur 1. Analyse fast ausschließlich nur auf der Autobahn war mit Etappen von mehreren 100km, schiebe ich es im Endeffekt, nachdem was Ihr alle so schreibt, auf die Werkstattbesuche zum einen, zum anderen auf die Aussage:"Alles gut, bei dem Motor normal."

Ihr konntet mich also beruhigen :thumbup:

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 06:20

Bei meinem schaut das in der Regel so aus. Hatte mal öfters während der Fahrt mit VCDS geloggt

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:31

Auch in etwa der gleiche Zeitraum bis 90 Grad. Wie Ihr schon sagtet: 6-7L Öl + Gussblock braucht einen Moment, zumindestens wenn man seinen Wagen gerne hat und nicht gerade mit dem Motto "Ist der Motor kalt, gib ihm sechseinhalb" losfährt.